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Die Modulanlage besteht in der Regel aus einer zweigleisigen - nicht elektrifizierten - Hauptbahn, auf der lange Züge "ihre Runden drehen" können, sowie aus mehreren eingleisigen Nebenstrecken auf denen beschaulicher Nebenbahnbetrieb mit kurzen Zügen und Übergaben möglich ist. Der Aufbau der Anlage soll einen möglichst vorbildgerechten Betrieb ermöglichen, d.h. die Personenzüge und Güterzüge sollten ihrer Aufgabe gemäß zum Einsatz kommen. Auf der zweigleisigen "Rollbahn" und den eingleisigen Nebenstrecken kann jeder Modelbahner nach "eigenem Fahrplan" den Betrieb gestalten. Der "Lokführer" bekommt für seine Zuggarnitur einen Fahrregler - Fred oder Daisy - in die Hand und kann damit seinen Zug über die gesamte Anlage - mittels Loco Net - steuern und entsprechende Rangiermanöver in den Betriebsstellen durchführen. Die Regeln für den Betrieb sind dabei einzuhalten.
Besondere Kriterien beim Betrieb sind:
Optional sind die folgenden Punkte:
Auf der Modulanlage wird in erster Linie vorbildgerechter Betrieb mit entsprechendem Rollmaterial der Epochen 3 und 4 durchgeführt, bei ausreichend Interesse auch der Epoche 5. Beim so genannten "freien Fahren" ist das Betriebskonzept nicht mehr verbindlich und es können auch mal gemischte Zuggarnituren oder Museumszüge auf die Anlage kommen sowie Zuggarnituren aus dem europäischen Ausland. Weitere Infos: Regeln für das Fahren auf der Modulanlage
Beispiel für einen Wendezug der Epoche 3
Beispiel für einen Wendezug der Epoche 4
Beispiel für einen Übergabezug in Epoche 5
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